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MÄNNER AL DENTE

Die Sommerkomödie - "Männer al dente" zelebriert mediterrane Lebenslust!

Tommasos (Riccardo Scamarcio) Familie genießt Ansehen in Lecce. Die Cantones sind Eigentümer einer Pasta-Fabrik, in der sein großer Bruder Antonio (Alessandro Preziosi) schon lange arbeitet. Nun ist er an der Reihe. Er hat sein Studium in Rom beendet und soll in den Familienbetrieb einsteigen. Und genau das will er vermeiden.

Vor versammelter Mannschaft will er gestehen, dass er nicht der ist, für den sie ihn halten. Und dem Vater (Ennio Fantastichini) - durch das öffentliche Bekenntnis blamiert bis auf die Knochen - bleibt keine Wahl. Er muss Tommaso des Hauses verweisen - und der kann dann zurück in sein Leben nach Rom. Ein genialer und sicherer Plan.

Aber dann kommt alles anders, als gedacht. Bei dem ersehnt gefürchteten Familienessen kommt ihm sein Bruder mit dem eigenen Geheimnis zuvor und wird an seiner Stelle davon gejagt.

MÄNNER AL DENTE ist eine großartige Komödie all'italiana. In poetischen und gleichzeitig witzigen Bildern erzählt sie die Geschichte der Familie Cantone, die lernt, sich gegenseitig zu akzeptieren. Eine Lektion über das Leben und die Liebe inmitten des ganz normalen Wahnsinns einer süditalienischen Familie.





Mamma mia ! Küssen verboten im Land von AMORE un dLatin Lover....

Autsch! Das kann teuer werden, im Sommer in Italien Sandburgen zu bauen oder den Latin Lover im Auto zu küssen. Immer mehr Verbote für Strände und Straßen machen den Urlaub zum Slalomlauf. Dabei muss man erst einmal wissen, was überhaupt tabu ist.
chluss mit dem Eisschlecken auf der Straße im westsizilianischen Trapani. Im venezianischen Eraclea ist es untersagt, am Strand Löcher in den Sand zu buddeln oder gar Burgen zu bauen. In der Lagunenstadt selbst so wie auch im toskanischen Lucca drohen einem bis zu 500 Euro Strafe, wenn man die Tauben füttert. Und auf der beliebten Urlaubsinsel Capri ist es tabu, auf der Straße mit Holzlatschen zu klappern. Willkommen in Italien, das zu einem Land der oftmals abstrusen Verbote zu verkommen droht! Jedes Jahr scheinen die Bürgermeister mit Wonne neue Ideen auszutüfteln, wie sie die kommunalen Kassen auffüllen und sich als Ordnungshüter im Stiefelstaat beweisen können.
Mehr als 150 "örtliche Anordnungen" ist dieser Berg der Verbote inzwischen hoch. Und es trifft natürlich vor allem auch die Urlauber an den Stränden und in den Gassen der pittoresken Städte Italiens. Besonders umzingelt von Vorschriften und von Bußbescheiden bedroht scheinen die Touristen in den nördlichen Städten zu sein, in denen die rechtspopulistische Lega Nord gern aufräumen möchte. Aber nicht nur: Im kampanischen Eboli kann es 500 Euro kosten, wenn sich zwei im Auto küssen. Nach bestem amerikanischen Vorbild ist in Is Aruttas auf Sardinien das Rauchen in der Öffentlichkeit "out". Und auch in Rom sieht man es ungern, wenn das Panino auf der Straße vertilgt wird.

Quelle: http://www.stern.de/reise/europa/tabu-land-italien-kuessen-verboten-1583651.html





EASY ITALIA – die freundliche Servicenummer für Urlauber in Italien

"EASY ITALIA - die freundliche Servicenummer für Urlauber in Italien“ ist ein neues Projekt der italienischen Tourismusministerin Michela Vittoria Brambilla.

Ab sofort erhalten Urlauber in Italien unter der Telefonnummer 039 039 039 (italienische Landesvorwahl von D aus: +39 ) zum Ortstarif Auskünfte und Hilfe bei Problemen rund um einen Aufenthalt im Stiefelland. Jeden Tag, auch an Sonn- und Feiertagen, ist das Service-Center von 9.00 bis 22.00 Uhr erreichbar. Die Hotline-Mitarbeiter informieren über das aktuelle kulturelle Angebot, Öffnungszeiten von beispielsweise Museen und liefern darüber hinaus neben Reisetipps auch Hilfe bei medizinischer Versorgung oder nicht erbrachter Dienstleistung. Urlauber können sich in sieben Sprachen beraten lassen: chinesisch, deutsch, englisch, französisch, russisch, spanisch und italienisch.

„Den Urlauber in den Mittelpunkt stellen und seinen Aufenthalt bei uns so angenehm wie möglich zu gestalten, ist eine vordringliche Aufgabe für ein Land wie Italien, das für seine große Gastfreundschaft bekannt ist“, erklärt die italienische Tourismusministerin Brambilla. „Mit Easy Italia wollen wir eine zentrale Anlaufstelle für alle Urlauber in unserem Land schaffen. Die Mitarbeiter des Service-Centers antworten auf die Fragen unserer Gäste und begleiten ihn bis zur Klärung des jeweiligen Problems.“





4.6.10: Handy-Sünder zahlen in Italien am meisten

Handy-Gespräche am Steuer kommen Autofahrer in Italien besonders teuer zu stehen. Wer dort beim Telefonieren während der Fahrt erwischt wird, muss mit einem Bußgeld ab 155 Euro rechnen.

In keinem anderen EU-Staat bittet die Polizei Handy-Sünder empfindlicher zur Kasse, wie die Zeitschrift «ADAC Motorwelt» berichtet. Mindestens 100 Euro oder mehr müssen am Steuer telefonierende Autofahrer in Belgien, den Niederlanden, Portugal und Slowenien bei einer Kontrolle zahlen.

In Deutschland fällt das Bußgeld mit 40 Euro und einem Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei vergleichsweise milde aus. Wer in Schweden sein Handy ohne Freisprechanlage hinter dem Lenkrad benutzt, riskiert keine Strafe - dort ist das Telefonieren während der Fahrt erlaubt.

© sueddeutsche.de - erschienen am 03.06.2010 um 16:55 Uhr





20 Regionen - Italien ist nicht gleich Italien

Sämtliche 20 Regionen in Italien – vom Aostatal (Valle d’ Aosta) im Nordwesten bis Sizilien im äußersten Süden – sind lohnende Urlaubsziele. Ob Skiurlaub oder Sommer in den Bergen, Ferien auf dem Bauernhof, Städte- und Kulturtourismus, Badeurlaub oder Außergewöhnliches wie „Pescaturismo". Dabei begleiten Urlauber Fischer bei ihrer Arbeit.
Mit jährlich etwa 50 Millionen Touristen sind die 20 Regionen in Italien eines der attraktivsten Reiseziele weltweit. Manche Regionen in Italien sind berühmt, andere eher Geheimtipps. Eine Wanderreise durch die zentralitalienischen Abruzzen und seine Nationalparks erschließt eine der eher unbekannten Regionen. Italien hat etwa den Parco Nazionale d’Abruzzo den ältesten Nationalpark des Landes. Ferner sind der Parco Nazionale del Gran Sasso e dei Monti della Laga und der Parco Nazionale della Maiella. Dort lassen sich frei lebende Bären und Wölfe beobachten.

INDIVIDUALISTEN FINDEN UNBEKANNTERE REGIONEN IN ITALIEN
Jenseits der bekannten Urlauberinseln Sizilien, Sardinien, Elba oder auch Giglio, empfehlen sich für die Individualisten und Tauchfans unter den Reisenden andere Regionen. Italien umfasst auch die kleinen Inselgruppen rund um Sizilien wie die liparischen Inseln (Lipari, Stromboli) oder auch Pantelleria. Unberührte, geschützte Natur, glasklares Wasser und zahlreiche Grotten – die berühmteste ist die so genannte Blaue Grotte – locken auf die kleine Insel Ustica. Auf sämtlichen Inseln dieser Region in Italien findet man Pensionen, kleine Hotels und Ferienwohnungen. Auch die touristische Infrastruktur (Fährverkehr, Gastronomie, Ärzte, Lebensmittelmärkte) stimmt. Insbesondere im Sommer ist für die Einheimischen der (Individual-)Tourismus in jeder Region von Italien eine wichtige Einnahmequelle.

Als besonderen Tipp für Städtereisende in der Toskana ist jenseits von Pisa, Siena, Florenz und Volterra die Stadt Lucca zu empfehlen. Im 13. und 14. Jahrhundert zählte die heute knapp 90 000 Einwohner zählende Provinzstadt in der Nähe des Lucca, die truskischen Ursprungs ist, zu den einflussreichsten europäischen Städten. Prunkvolle Türme wie der des prächtigen Palazzos Guinigi zeugen noch heute vom mittelalterlichen Reichtum der toskanischen Stadt.

Ratgeber Reise für den Urlaub in Italien

Sehenswürdigkeiten gibt es in Italien an fast jeder Ecke
Reisetipps: Italien-Urlaub am Strand oder in den Bergen
20 Regionen - Italien ist nicht gleich Italien
Italien: Wetter und Klima sind angenehm und mild
Verkehr Italien: Teure Autobahnen, gute Infrastruktur
Reise-Versicherung ist auch beim Italien-Urlaub wichtig
Impfungen, die für den ltalien-Urlaub ratsam sind

Quelle und Linksammlung: http://www.welt.de/reise/specials/reiseinfos/italien/article7670586/20-Regionen-Italien-ist-nicht-gleich-Italien.html





Was Sie schon immer mal wissen wollten: Espresso und Cappuccino

Ein starker Espresso zum Frühstück oder nach dem Essen erfreut sich bei vielen großer Beliebtheit. Von manchen wird er auch gern (fälschlicherweise) „Expresso” genannt. Doch mit einer Expresslieferung hat dieser extra starke, mit hohem Druck zubereitete Kaffee aus dunkel gerösteten Bohnen nichts zu tun. Das Wort geht vielmehr zurück auf das italienische caffè espresso, womit ein Kaffee bezeichnet wird, der auf ausdrücklichen Wunsch eigens für den Gast zubereitet wurde. Das x, welches sich manchmal in die Aussprache einschleicht, gab es nur im Lateinischen (lateinisch expressus = ausgedrückt, ausdrücklich); zum Italienischen hin wurde es zu einem s assimiliert.

Der Cappuccino hat seinen Namen vom italienischen Wort für „Kapuze” (cappuccio), weil seine Farbe der Kutte der Kapuzinermönche ähnelt. Aufpassen sollten Sie sowohl bei der Schreibung, da zweimal Doppelkonsonanten auftauchen, als auch bei der Aussprache: Vor dem i wird das Doppel-c wie „tsch” gesprochen.
Daneben ist der Cappuccino auch in Sachen Wortbildung sehr aktiv: Hersteller oder Gastwirte nehmen einfach die letzten zwei Silben dieses Wortes und hängen sie an andere Wörter an, um neu kreierte Spezialitäten zu benennen. So kann man Mochaccino oder Chococcino und Ähnliches mehr bestellen, wobei es hier weniger um eine bestimmte Zubereitungsart als vielmehr um Kreativität geht. Dabei hat -ccino alleine eigentlich gar keine Bedeutung, denn -ino ist lediglich eine italienische Verkleinerungsnachsilbe.

Bleibt noch Latte macchiato, ein Wort, welches schon beim Genus Schwierigkeiten bereitet. Richtig ist sowohl der Latte macchiato, da das italienische Wort latte maskulines Genus hat, als auch die Latte macchiato, da die deutsche Entsprechung Milch feminines Genus aufweist. Wortwörtlich handelt es sich bei diesem Getränk um „gefleckte Milch”.
Auch hier halten Aussprache und Schreibung Fallstricke bereit. Denn obwohl das Doppel-c in macchiato zur Aussprache „tsch” verführt, wird „makkiato” gesprochen. Dafür ist das h verantwortlich, das im Schriftbild keinesfalls vergessen werden darf.

aus: Duden-Newsletter





1.2.: Streit um den Hamburger in Grün-Weiß-Rot

Fastfood-Laberl "McItaly" weckt Slowfood-Kritik – und Skepsis bei Italiens Bauern.
Ausgerechnet in der McDonald's-Filiale am Fuße der Spanischen Treppe in Rom, vor der vor zwanzig Jahren aus einem Protest gegen die US-Fastfood-Kette die Slow- Food-Bewegung entstand, präsentierte Italiens Landwirtschaftsminister Luca Zaia (Lega Nord) vergangene Woche eine neue Burger-Linie: den "McItaly" .
Unter des Ministers offizieller Schirmherrschaft arbeitet McDonald's ab sofort vermehrt mit italienischen Ingredienzien - und zwar nicht irgendwelchen. Zwischen Fleisch- und Brotlaberln - von zwar italienischer, sonst aber nicht näher definierter Herkunft - wird man von nun an auch solche Produkte finden, die in Italien als nationales Kulturgut gelten: kaltgepresstes Olivenöl ebenso wie original Parmigiano Reggiano und römische Artischocken bis hin zu Südtiroler Schinkenspeck.
"Den McItaly erwartet eine große Zukunft. Er wird uns helfen, die Identität der exzellenten italienischen Landwirtschaft zu globalisieren" , sagte Minister Zaia. "Schon das Wort ‚globalisieren‘ verheißt nichts Gutes" , entgegnete Carlo Petrini, Gründer und Präsident von Slow Food, einer Organisation, die genussvolles, bewusstes und regionales Essen propagiert. "Globalisierung bedeutet Gleichmacherei - und die entspricht weder der kulinarischen noch der landwirtschaftlichen Identität Italiens."
"Die Zusammenarbeit mit McDonald's wird es den Bauern erlauben, tausende Tonnen unserer Produkte im Gegenwert von 3,5 Milliarden Euro monatlich umzusetzen" , erklärt hingegen der Minister. "Den Bauern und uns geht es darum, welchen Preis McDonald's für die Produkte bezahlt. Erst wenn man das weiß, kann man beginnen, über den Wert der Aktion nachzudenken. Einstweilen hoffen wir, dass man nicht nur darauf abzielt, ‚Italien‘ als Marke zu instrumentalisieren und die Bauern auszunützen."
Ausländische Imbisslokale sind der radikal-populistischen Lega Nord schon länger ein Dorn im Auge. Während aber die Lega einerseits Kebab-Buden in Stadtzentren verbieten will, hat man sich beim amerikanischen Burger-Riesen für eine Strategie nach dem Motto "If you can't beat them, join them" entschieden.
Möglich ist natürlich auch, dass die Aktion dazu dient, das Image der italienischen Landwirtschaft aufzupolieren. Diese geriet zuletzt in Verruf, als vielen Italienern bei Ausschreitungen zwischen illegalen, zu Sklavenlöhnen angeheuerten afrikanischen Feldarbeitern und der Bevölkerung des Ortes Rosarno bewusst wurde, unter welchen Bedingungen ihr billiges Gemüse erzeugt wird. (Georg Desrues aus Turin, DER STANDARD, Printausgabe 1.2.2010)






9.1.: Papst lädt Angreifer-Fanin zu Audienz ein

Papst Benedikt XVI hat ein grosses Herz: Spekulationen Italienischer Medien zufolge lädt er Susanna M. aus Frauenfeld, nach Abschluss der gerichtlichen Untersuchung, zu einer Audienz ein. Susanna M. hatte den Papst vor Beginn der Christmesse in Rom umarmen wollen, sprang dazu über ein Absperrgeländer und riss das geistliche Oberhaupt dabei zu Boden.

Vielleicht wird mit dieser Audienz ihr lange gehegter Wunsch wahr, den heiligen Vater berühren zu können - ohne dabei gleich sich und dem Papst blaue Flecken zu besorgen. Aber vermutlich wird der Sicherheitsdienst in der Nähe stehen, wenn Papst Benedikt die Frau empfängt.

Quelle: http://www.happytimes-online.de/news/news-welt/309-papst-laedt-angreifer-fanin-zu-audienz-ein.html





6.1.: Italien: Jetzt werden auch „alte“ Verkehrsstrafen eingetrieben

Italien macht ernst mit grenzüberschreitendem Inkasso von Verkehrsstrafen. Dem ARBÖ wurde jetzt ein Fall bekannt, bei dem jedoch eine ein Jahr alte Verkehrsstrafe aus Italien in Österreich eingetrieben wird.

ARBÖ Mitglied Erhard Schagerer war im August 2006 beim Lago di Bolsena, nördlich von Rom, Italien, unterwegs und tappte in die Geschwindigkeitsfalle. Schagerer: "Ich war mit 99 km/h unterwegs statt der vorgeschriebenen 90 km/h." Was in Österreich noch in der Toleranzgrenze liegt, bedeutet in Italien eine saftige Verkehrsstrafe von 53 Euro. Und die fordern die italienischen Behörden nun von Schagerer.

Der Leiter der ARBÖ-Rechtsabteilung, Mag. Christian Neubauer rät, die Strafe zu zahlen: "Wird nicht gezahlt, verdoppelt sich die Strafe. Dadurch würde die Strafe die 70 Euro-Schwelle überspringen und die österreichischen Behörden wären befugt, diese von unserem Mitglied abzukassieren."
Der ARBÖ appelliert an alle Italien-Urlauber, sich vor Urlaubsantritt genau über die Verkehrsvorschriften zu informieren und penibel daran zu halten. Hinzu kommt, dass Italien seit Anfang August dieses Jahres seine Verkehrstrafen kräftig erhöht hat: bei Alkoholdelikten gibt es neuerdings auch Gefängnisstrafen, plus Führerscheinentzug plus noch höhere Geldstrafen. Erhöht wurden auch die Strafen fürs Telefonieren am Steuer ohne Freisprechanlage und für Tempoüberschreitungen.

Quelle: http://www.arboe.at/723+M54bd164d91f.html







4.12.: 2009 kommt der Pizzaweltmeister aus Vetralla im nördlichen Latium (Tuscia).

Die Konkurrenz um den Titel Pizzaweltmeister und beste Pizza 2009/10 hat der 38-jährige Giuseppe Cravero aus Vetralla in der Provinz Viterbo (Tuscia), nahe Rom gewonnen. In San Sebastian al Vesuvio, nahe Neapel, kamen vom 30.11. – 3.12. über 480 Pizzabäcker aus der ganzen Welt zusammen, um unter sich den Titel des weltbesten Pizzaiolo auszumachen. Veranstaltet wurde der Wettbewerb -World Cup - Coppa del Mondo di Pizza- von der europäischen Vereinigung der traditionellen Pizzabäcker und typisch italienischen Restaurants U.E.P.T&R (Unione Europea Pizzaioli Tradizionali & Ristoratori) deren Vorsitz Agostino Marinaro aus der Region Kampanien inne hat.

Gegen die harte Konkurrenz musste sich der gebürtige Neapolitaner in mehreren Disziplinen durchsetzen. So wurde er Erster in der Kategorie -Pizza Classica-, Zweiter mit seiner -Margherita doc- und -Pizza dolce dessert-, und Vierter jeweils mit der -Pizza in pala-, -Pizza fritta- und -Calzone doc-. Besonderen Erfolg erzielt er mit seiner Pizzakreation -PIZZA TUSCIA-, die nur leckere und originäre Zutaten aus der heimischen Produktion der Tuscia enthält (Pilze aus Tarquinia, Salami aus Viterbo, Roter Knoblauch aus Proceno, Pecorino aus Fossa, Olivenöl extravergine aus Vetralla, Wildfenchel aus Monte Romano und Mozzarella aus Cioffi. Mit der Gesamtpunktzahl von 1502 Punkten wurde er schließlich Gesamtsieger und darf sich jetzt mit seinen Pizzakreationen Pizzaweltmeister 2009/10 nennen.

Der neue Pizzaweltmeister Giuseppe Cravero freut sich nicht nur über seinen persönlichen Erfolg, sondern auch über den Sieg der typischen Pizzaherstellung mit besten Zutaten, die heutzutage immer mehr Verschwinden begriffen ist. In seiner Pizzeria -Il Babba- im kleinen Vetralla legt er besonderen Wert auf den Erhalt der ursprünglichen regionalen Küche.

Gerade in der Tuscia, der Name bezieht sich auf den hier ursprünglich vorhandenen Landstrich Toskana, wird insgesamt auf den Erhalt der Tradition geachtet und diese Gegend im Dreiländereck, in dem die Regionen Toskana, Umbrien und Latium am Bolsena See aneinander grenzen, kann jetzt als wenig bekannter Geheimtipp weltmeisterlich nicht nur kulinarisch, sondern auch sonst mit den touristischen Angeboten mit dem nahen Rom und der Touristenhochburg Toskana mit halten.

http://www.ilbabba.it
http://www.youtube.com/watch?v=-Our01WKg40





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